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Am Abend des 9. Februar fanden sich über 60 Helferinnen und Helfer
zur jährlichen Helferversammlung in der Unterkunft des
Ortsverbandes ein.
Die Herren der Positionen Ortsbeauftragter, Ausbildungsbeauftragter,
Zugführer und Jugendwart ließen das vergangene Jahr Revue passieren und
gaben einen Ausblick auf 2010.
Sichtlich zufrieden zeigte sich der Ortsbeauftragte Andreas Haberer,
dass alle Führungspositionen besetzt sind und die Helferanzahl über dem
Soll liegt.
Der gute Ausbildungsstand wird sowohl durch zahlreiche Lehrgangsbesuche
an der THW-Bundesschule sowie durch viele Ausbildungen am Standort
(unter anderem mit externen Ausbildern wie z.B. Feuerwehr (BF HN),
Rettungsdienst, Polizei, usw.) dokumentiert.
Die große Motivationsbereitschaft der Helferinnen und Helfer zeigt sich
vor allem anhand der enormen Stundenanzahl. Diese lag im Jahr 2009 bei
über 28.000 Stunden.
Diese wurden geleistet bei:
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Einsätzen
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technischen Hilfeleistungen
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THV (techn. Hilfe auf Verkehrswegen)
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Jugendarbeit
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Ausbildung und Dienst für eigene Zwecke
(Liegenschaft)
Bzgl. Fahrzeug- und Gerätezugang ist besonders
erwähnenswert der durch Spenden und Helfervereinigung finanzierte
selbstbeschaffte Einsatzleitwagen (Nissan Pathfinder). Auch ein
neuwertiger 3-Achsanhänger aus Beständen der Bundeswehr konnte der OV im
Dezember verbuchen.
Der Ausbildungsschwerpunkt in diesem Jahr liegt bei
Abstützung/Bauunfälle. Dazu wurde bereits im Dezember Abstützmaterial
„Gerüstsystem“ beschafft und erweitert. So können die zwei
Baufachberater des Ortsverbandes die Helfer praxisnah ausbilden.
Der krönende Abschluss war die Auszeichnung verdienter Helfer durch
Dieter Müller (Geschäftsstelle Heilbronn):
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Das Helferzeichen in Gold:
Thomas Leinbohm, Stefan Schumacher, Manuel Weber,
Johannes Schädel, Heiko Schulz und Mathias Petritz
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Das Helferzeichen Gold mit Kranz:
Thorsten Neureuther
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25-jährige
Mitgliedschaft:
Martin Naumann
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20-jährige Mitgliedschaft:
Ruppert Bauer.
Der OV Heilbronn bedankt sich für 15 Jahre Sauberkeit
in der Unterkunft bei Barbara Wühn. Diese beendete auf eigenen Wunsch
die Tätigkeit zum Jahresende. Die Helferinnen und Helfer drückten Ihre
Dankbarkeit für die langjährige, angenehme und unkomplizierte
Zusammenarbeit mit kräftigem Applaus und einem Geschenk aus.
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